Unternehmer, Wirtschaftsingenieur und Familienmensch. Fulbright-Stipendiat, verheiratet, eine Tochter. Ansässig in Münster.
Sie haben recherchiert, bevor Sie mir Vertrauen schenken. Eine gesunde Einstellung, die ich selbst mitbringe. Bei Fragen oder Unklarheiten melden Sie sich gerne jederzeit.
Mein Name ist Christian Schoch. Ich lebe und arbeite in Münster. Meine Ausbildung: Wirtschaftsingenieur mit Schwerpunkt Industrie und Anlagenbau an der Fachhochschule Münster. 2010 wurde ich vom U.S. Department of State als einer der Outstanding European Students mit einem Fulbright-Stipendium an die Bentley University in Massachusetts eingeladen.
Seit 2008 bin ich unternehmerisch tätig, in verschiedenen Branchen und Rollen, immer mit dem gleichen Prinzip: verstehen, was ich verantworte, bevor ich es verkaufe. Begonnen habe ich in der Fertigung, als Werkzeugmacher. Diese Haltung, sich ein Produkt von Grund auf zu erarbeiten, prägt meine Arbeit bis heute.
Was ich in den letzten siebzehn Jahren gelernt habe: Eine gute geschäftliche Beziehung ist kein Abschluss. Sie ist ein Versprechen, das einen fairen Preis rechtfertigt und Jahre später noch hält. Das ist kein weicher Anspruch, sondern schlichter Realismus. Wer sein Wort hält, bekommt Anrufe zurück. Wer es bricht, eben nicht.
Ich bin verheiratet, habe eine Tochter, lebe im Münsterland und bin telefonisch direkt erreichbar.
Nicht als Leitbild an der Wand, sondern als Prüfstein für jede Entscheidung.
Wenn ich zurückrufe, rufe ich zum vereinbarten Zeitpunkt zurück. Wenn ich eine Zahl nenne, ist sie belastbar. Wenn ich etwas nicht weiß, sage ich es. Mehr Geheimnis steckt nicht dahinter, aber genau darin liegt der Unterschied.
Ich arbeite nicht für den schnellen Abschluss. Ich arbeite für Kunden, die in fünf Jahren noch mit mir telefonieren. Das ist der einzige Maßstab, der sich wirtschaftlich rechnet, und er zwingt mich zu Entscheidungen, die heute vielleicht unbequem sind.
Mein christlicher Glaube ist der Maßstab, an dem ich meine Entscheidungen innerlich prüfe. Nicht als Bekenntnis nach außen, sondern als Orientierung nach innen. Er erinnert mich daran, dass ein guter Ruf über Jahrzehnte gebaut und in fünf Minuten ruiniert wird.
Von der Fertigung in die Geschäftsführung. Chronologisch rückwärts.
Aufbau eigener unternehmerischer Beteiligungen. Strategie, Vertrieb und Partnerakquise im mittelständischen B2B-Umfeld. Aufbau von Lead- und Partnerstrukturen, Steuerung von Wachstum und Go-to-Market. Verantwortung von der Gründungsphase über die erste Umsatzmillion bis zur operativen Skalierung.
Verantwortung für Geschäftsentwicklung, Vertrieb und operative Leitung. Kundenakquise und Projektbetreuung bei mittelständischen Industriekunden. Aufbau des Angebotsprozesses von der technischen Klärung über die Kalkulation bis zum Vertragsabschluss.
Vertrieb erklärungsbedürftiger Investitionsgüter in einem internationalen Gebiet. Beratung komplexer Projekte, von der ersten technischen Vorstellung bis zur Integration in die Produktionsumgebung des Kunden. Pipeline-Management, Forecasting und Wettbewerbsbeobachtung.
Leitung mittelgroßer Entwicklungsprojekte mit direkter Berichtslinie an die Geschäftsführung. Schnittstelle zwischen Vertrieb, Konstruktion und Fertigung. Verantwortung für Termine, Budget und technische Umsetzung über den gesamten Produktlebenszyklus.
Der erste Schritt, in der Fertigung. Die Überzeugung, dass man ein Produkt erst verstehen muss, bevor man es verantwortet. Diese Haltung prägt meine Arbeit bis heute.
Fachhochschule Münster. Schwerpunkt Industrie und Anlagenbau. Vertiefung in Produktentstehungsprozessen, Vertrieb technischer Investitionsgüter und Projektsteuerung.
Vergeben vom U.S. Department of State an Outstanding European Students. Studienaufenthalt an der Bentley University in Waltham, Massachusetts, einer der führenden US-Business-Schools für Wirtschafts- und Ingenieurstudiengänge.
Sechs Jahre ehrenamtliches Engagement im Lions Club International und im Leo Club Münster. Jugendarbeit, lokale Sozialprojekte, Fundraising. Die Haltung, die in solchen Organisationen gelebt wird, Verantwortung für das Umfeld zu übernehmen, ist für mich bis heute prägend.
Fünfzehn Minuten, telefonisch. Kein Verkaufspitch, kein Formular. Ich rufe Sie zum vereinbarten Zeitpunkt zurück, klären wir in Ruhe, worum es geht.
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